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Burgruine Laimburg - Namensgeberin und Wahrzeichen

Im 13. Jahrhundert von den Herren von Laimburg als Ansitz erbaut, diente die stolze Burg kurzzeitig als Gerichtssitz von Kaltern, verfiel dann bis ins 17. Jh. zur Ruine. Die Laimburg nahe dem Kalterer See ist heute Namensgeberin und Wahrzeichen für das darunterliegende Landesweingut Laimburg und seine Weinkellerei am Fuße des Mitterberges in der Gemeinde Pfatten. Im Jahre 2002 wurde die gesamte Burganlage der Laimburg vollständig renoviert. Das Gewürztraminerweingut namens "Schlossleitn" grenzt an die Burgruine.
 

Kulturhistorischer Boden - Funde aus früherer Zeit

Seit der Eisenzeit ist das Gebiet am Fuß der Laimburg sowohl Siedlungs- als auch landwirtschaftliches Nutzungsgebiet. In den siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts wurde hier eine Nekropole freigelegt; bei weiteren Grabungen in den Jahren 2005/2006 stieß man auf Spuren von Ackerbau sowie auf eine rätische Siedlung. Der Fund von rund 2400 Jahre alten Traubenkernen belegt die traditionsreiche Weinbaukultur am Mitterberg. Das Gewürztraminerweingut namens "Schlossleitn" grenzt an die Burgruine.



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